Der Weg ist das Ziel…
Es gibt verschiedene Wege wie Sie unsere Hütte erreichen können.
Die wichtigsten sind:
- Weg Nr. 8
- Weg Nr. 7
- Pflerscher Höhenweg
- Klettersteig Lampskopf
- Gschnitztal Österreich
- Von der Magderburger Hütte
- Tiroler Höhenweg
Er ist für jedermann machbar und eine leichte Wanderung.
ca. 2 ½ Stunden.
ist sehr steil und anstrengend und nur Experten zu empfehlen. ca. 3 Stunden.
Anspruchsvoller, aber wunderschöner Höhenweg. Nur für gute, trittsichere Alpinisten. Ausgangspunkt ist der Weiler Ast. Einem alten Militärweg folgend (n° 32) bis zum Portjoch ( 2110 m.),
dann weiter den 32a. Einzelne Abschnitte des Weges sind sehr schmal. Deshalb ist absolute Schwindelfreiheit Voraussetzung.
Im Rahmen des „ Tiroler Höhenweg“ sind einige Passagen verbreitert – beziehungsweise mit mehreren Drahtseilen versehen worden und man kann sich mit Karabinern gut sichern. Wunderschöne Aussicht zum Talschluß und dem Feuersteingletscher.
Es wird empfohlen an der Kreuzung von 32a und Weg Nr. 7 das ganzjährig liegen bleibende Schneefeld unbedingt zu umgehen und nicht zu queren !!
Ein Problem stellt zur Zeit ein tiefer Graben im letzten Teilstück auf Weg Nr. 7 dar, dem man aber ausweichen kann, indem man etwas tiefer absteigt und dann wieder auf den normalen Weg 7 zurückkommt. Von Weiler Ast bis zur Tribulaunhütte sind es ca. 6 Stunden reine Gehzeit.
Ausgangspunkt Pflersch/St. Anton Weiler “Erl” neben Hotel Feuerstein. Ankunft Tribulaunhütte.
Start an der Brücke in “Erl” beim Hotel Feuerstein.
Aufstieg: ca. 4 St. insgesamt.
Nach ca. 1 ½ Stunden Gehezeit, Weg Nr. 130 erreicht man die Pflerscher Scharte auf 2599 m. und nach halbstündigem Abstieg, die italienische Tribulaunhütte auf 2369 m.
Ab dem Tribulaunhaus gibt es noch den Weg Nr. 128 über die Schneetalscharte und dem Pflerscher Höhenweg.
Der Weg bis zur Scharte führt über ein Schotterfeld das ca. 1 Stunde steil ansteigt. Ab hier Weg Nr. 32 – 32a bis zur Tribulaunhütte. Gehzeit ca. 3 Stunden.
Von der Schneetalscharte aus, hat man die Möglichkeit, den Gschnitzer Tribulaun zu besteigen.
Bei schlechtem Wetter und Nebel ist diese Variante jedoch nicht empfehlenswert !
Route: Vom Parkplatz hinunter zum Talbach, über die Bachbrücke und immer nördlich des Baches bleibend in den Talschluss bis kurz vor die Ochsenalm (1675 m). Oberhalb der Ochsenalm rechts über die Hänge empor, südlich um eine Felsstufe zur ehemaligen Schäferhütte (2116 m), dort über einen kleinen Bach und über schöne Hänge mit Gletscherschliff zum Stubensee (2397m). Über eine Holzbrücke und ein kurzes Stück aufwärts zur bereits sichtbaren Magdeburger Hütte (2423 m).
Zurück zum See, nach der Brücke links dem Höhenweg Nr. 7 zur Tribulaunhütte folgen. Um einen Felsausläufer herum in das Kar südwestlich der Weißwand. Durch das Kar, später über steinige Steilhänge (eine Stelle seilgesichert) auf die Südkante des Gipfels. Man verläßt den Weg bevor er in die Südwand einbiegt (schwarzer Pfeil, Wegweiser auf einem Stein) nach links und steigt auf Pfadspuren zum Gipfel der Weißwandspitze (3016 m) empor.
Abstieg: Entlang der Aufstiegsroute – sehr schön ist auch die Weiterwanderung am Pflerscher Höhenweg über den Hohen Zahn zur italienischen Tribulaunhütte mit Abstieg ins Pflerschtal.
Bergtour (Hüttenwanderung) von der Italienischen Tribulaunhütte über die Pflerscher Scharte (Sandesjöchl) zur Gschnitzer Tribulaunhütte und über die Schneetalscharte zurück
Route: Von der Ital. Tribulaunhütte erst am Weg Nr. 7 nordwärts über eine Geländestufe aufwärts, vorbei am Abzweig zur Magdeburger Hütte, dann in mehreren Serpentinen aufwärts in die Pflerscher Scharte (2599 m) – auch Sandesjöchl benannt. Auf der gegenüberliegenden Seite am Weg Nr. 61 abwärts, vorbei am Abzweig zur Bremer Hütte, später am Weg Nr. 130 immer rechts haltend, die weiten Schutthänge nördlich der Tribulaune querend, hinab zur Gschnitzer Tribulaunhütte (2064 m).